Datenschutzhinweise – Betriebsfassung

Stand 27. September 2026: ALLRIGHTY verbindet den regelbasierten Fallassistenten mit Scaleway Generative APIs in Paris. Der entgeltliche Checkout ist nach Zahlungs-, E-Mail- und Auslieferungsprüfung freigegeben. Nach einer gesonderten, versionierten Nutzerentscheidung kann lokal eine technisch aufbereitete, aber nicht automatisch pseudonymisierte Arbeitskopie aus Bildern, PDF-Seiten oder DOCX-Text erzeugt und an Scaleway Generative APIs in Paris übermittelt werden. Das Original verbleibt in der privaten Fallakte. Vor jeder Übermittlung sind Datenkategorie, eine Erklärung zu möglicherweise enthaltenen besonderen Kategorien und die Abwesenheit von Angaben nach Art. 10 DSGVO ausdrücklich zu bestätigen. Als Art.-10-Unterlagen gekennzeichnete Dateien werden nicht an die externe KI übermittelt.

ProcessBold LLC
Delaware Limited Liability Company
Geschäftsanschrift: 8 The Green, Suite A, Dover, Delaware 19901, USA
Deutsche Kontaktanschrift: ProcessBold LLC / ALLRIGHTY, Adlerstraße 38, 90403 Nürnberg, Deutschland
Kontakt per E-Mail: Bitte schreiben Sie ausdrücklich eine E-Mail an mail@allrighty.de
Telefon: +49 151 15532333
Delaware File Number: 10669700
Vertretungsberechtigter Manager: Tobias Gußmann, einzelvertretungsberechtigt

Ergänzung vom 19. September 2026: ALLRIGHTY-GPT in ChatGPT

ALLRIGHTY-GPT ist ein von ProcessBold LLC bereitgestellter GPT innerhalb von ChatGPT, einem Angebot von OpenAI. Beim Öffnen des GPT verlassen Sie die ALLRIGHTY-Website. Für das Gespräch, die Speicherung, die Nutzung zu Modellverbesserung und gegebenenfalls Datenresidenz gelten die Bedingungen und Einstellungen Ihres jeweiligen OpenAI-/ChatGPT-Kontos, Tarifs und Workspace. Das Konto von ProcessBold LLC überträgt dessen Bedingungen nicht auf externe Nutzer. Es besteht deshalb keine pauschale Zusage eines Trainingsausschlusses oder ausschließlicher EU-Speicherung. Prüfen Sie vor der Eingabe die für Ihren Zugang geltenden Datenschutzhinweise und Datenkontrollen in ChatGPT.

ProcessBold LLC erhält als GPT-Erstellerin keinen allgemeinen Zugriff auf Ihre einzelnen GPT-Unterhaltungen. Der GPT übernimmt Gespräche nicht automatisch in eine ALLRIGHTY-Fallakte. Die hier beschriebene Produktwunsch-Abfrage verwendet keine GPT-Action und liest keine Chats aus. Geben Sie keine unnötigen personenbezogenen, vertraulichen oder sensiblen Fallinformationen in den GPT ein. Eine Newsletter-Anmeldung ist gesondert und freiwillig; weder GPT-Nutzung noch Produktfeedback melden Sie dafür an.

Optionales Produktfeedback auf dieser Website

Die freiwillige Kategorienabfrage ist derzeit nicht aktiviert. Die folgenden Angaben beschreiben ausschließlich die Verarbeitung bei einer späteren Aktivierung.

Nach gesonderter Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO, soweit personenbezogene Daten betroffen sind) verarbeitet die Abfrage nur eine fest vorgegebene Produktkategorie und die Bestätigung der Hinweisfassung 2026-09-19-v1. Die Auswahl wird unmittelbar in einen Tageszähler überführt. Es werden keine Freitexte, Namen, E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Chattexte oder Kontokennungen in diesen Zählern gespeichert. Es erfolgt keine Verknüpfung mit Fallakten, Käufen oder Newsletterprofilen und keine individuelle Werbeansprache. Die Funktion setzt keine eigenen Cookies. Für die technische Übertragung und Sicherheit notwendige Verbindungsdaten beim Hosting bleiben hiervon getrennt; die allgemeinen Hosting- und Sicherheitshinweise gelten weiterhin.

Die Tageszähler werden durch einen täglichen Löschlauf nach 90 Tagen entfernt. Es werden für diese Abfrage keine dauerhaften Monatsarchive geführt. Für interne KI-Analysen werden ausschließlich Summen über abgeschlossene 7-Tage-Zeiträume mit mindestens fünf Meldungen je Produktkategorie exportiert; kleinere Werte werden nicht als genaue Zahlen ausgegeben. Diese zusammengefassten Daten können mit OpenAI/Codex ausgewertet werden. Hierfür gelten die Bedingungen des von ProcessBold LLC verwendeten OpenAI-Kontos und Workspace. Ihre persönlichen ChatGPT-Einstellungen steuern diese interne Auswertung nicht. Es werden dabei keine einzelnen Gespräche oder Falldaten übertragen. Auswertungen dienen Produktvorschlägen; es erfolgen keine automatisierten Einzelentscheidungen über Nutzer.

Sie können die Teilnahme vor dem Absenden jederzeit abbrechen oder nicht teilnehmen, ohne andere Leistungen zu verlieren. Ein Widerruf für die Zukunft ist unter mail@allrighty.de möglich; die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt unberührt. Bereits zusammengefasste Zähler erlauben keine Zuordnung zu einer Person und daher keine nachträgliche Entfernung einer bestimmten persönlichen Meldung. Die allgemeinen Betroffenenrechte und das Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde werden unten erläutert. Produktwünsche sind weder verbindliche Bestellungen noch Nachweise für Zahlungsbereitschaft.

1. Verantwortlicher und Kontakt

Verantwortlicher für die nachfolgend beschriebenen Verarbeitungen ist ProcessBold LLC unter den oben genannten Kontaktdaten. Datenschutzanfragen können derzeit an die genannte E-Mail-Adresse gerichtet werden. Datenschutzanfragen können unmittelbar an mail@allrighty.de gerichtet werden. Sofern künftig ein Datenschutzbeauftragter bestellt wird, werden dessen Kontaktdaten an dieser Stelle veröffentlicht.

2. Art des Dienstes

ALLRIGHTY ist ein KI-gestützter Selbsthilfe-, Orientierungs- und Dokumentengenerator. ProcessBold LLC bietet keine verbindliche individuelle Rechtsberatung an. Nutzer beschreiben ihr Anliegen, können Unterlagen bereitstellen und erhalten strukturierte Informationen, Handlungsoptionen, Arbeitsentwürfe und eine Fallakte. Nutzer entscheiden selbst über Verwendung, Versand, weitere Schritte und die Einholung anwaltlichen Rats.

3. Datenkategorien

Je nach Nutzung verarbeiten wir Stamm-, Konto- und Kontaktdaten, Vertrags- und Zahlungsdaten, Fallangaben, Angaben zu Beteiligten, Chat- und Kommunikationsinhalte, hochgeladene Dokumente, erzeugte Entwürfe, Fallchronologien, Einwilligungs- und Freigabenachweise sowie technische Verbindungs-, Geräte-, Sicherheits- und Protokolldaten.

Rechtliche Anliegen können besondere Kategorien personenbezogener Daten, etwa Gesundheitsdaten, sowie Angaben über Straftaten, Kinder oder andere Personen enthalten. Übermitteln Sie solche Angaben nur, wenn sie für die gewählte Funktion erforderlich sind und Sie zur Übermittlung berechtigt sind. Nicht benötigte Angaben sollen geschwärzt werden.

4. Zwecke und Rechtsgrundlagen

Wir verarbeiten Daten zur vorvertraglichen Anfrage und Vertragserfüllung einschließlich Konto, Bestätigung der E-Mail-Adresse, Transaktionsmails, Chat, Dokumentengenerator, Fallakte, Widerruf und Kündigung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Die E-Mail-Bestätigung dient außerdem der Kontosicherheit und Missbrauchsvermeidung. Gesetzliche Pflichten, insbesondere steuer- und handelsrechtliche Nachweise, erfüllen wir auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO. IT-Sicherheit, Missbrauchsabwehr, Fehleranalyse und die Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen stützen wir auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Bei einer Kündigung ist die Angabe eines Feedbackgrundes freiwillig. Die gewählte Kategorie wird ohne Name, E-Mail oder Vertragsnummer in einer aggregierten Zählung zur Produktverbesserung ausgewertet. Ein Bleibeangebot wird nur angezeigt, wenn der Nutzer dies im Kündigungsdialog ausdrücklich auswählt. Optionale Analyse-, Komfort- oder Marketingfunktionen werden nur auf einer hierfür tragfähigen Rechtsgrundlage und, soweit erforderlich, nach Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO aktiviert.

Besondere Kategorien personenbezogener Daten werden nur verarbeitet, wenn zusätzlich eine Voraussetzung des Art. 9 Abs. 2 DSGVO erfüllt ist, insbesondere soweit die Verarbeitung zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist oder eine ausdrückliche Einwilligung vorliegt. Für Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten gelten zusätzlich die Anforderungen des Art. 10 DSGVO.

5. KI-Verarbeitung und Transparenz

Im Rechtschat interagieren Nutzer mit einem KI-System. Erforderliche Chatangaben und ein begrenzter Gesprächskontext können ausschließlich serverseitig an Scaleway Generative APIs übermittelt werden. Bei freigegebener Dokumentauswertung entscheidet der Nutzer für jede Unterlage gesondert, ob eine lokal erzeugte, technisch begrenzte Arbeitskopie übermittelt werden darf. Bei Bildern und PDF-Dateien besteht diese aus neu kodierten Seitenbildern; bei DOCX-Dateien wird Klartext extrahiert. Diese technische Aufbereitung kann Metadaten und aktive Bestandteile reduzieren, pseudonymisiert aber sichtbare Namen, Anschriften, Kontodaten und sonstige Inhalte nicht automatisch. Die Originaldatei wird nicht an den KI-Anbieter übermittelt. Vor der Übertragung muss der Nutzer die Datenkategorie auswählen, eine Erklärung zu möglicherweise enthaltenen besonderen Kategorien abgeben und unmittelbar bestätigen, dass die Unterlage keine Angaben zu Straftaten oder strafrechtlichen Verurteilungen enthält. Wird die Unterlage als Art.-10-Unterlage gekennzeichnet oder fehlt eine Bestätigung, findet keine externe Dokumentauswertung statt. Auswahl, Erklärungen, Zeitpunkt, Richtlinienversion, technische Entscheidung und tatsächlich berechnete Credits werden in der Fallchronologie protokolliert. Der Dienst wird im Projekt ALLRIGHTY EU Production in Paris betrieben. Für Standardanfragen beschreibt Scaleway eine standardmäßige Zero-Data-Retention-Verarbeitung. Nach den Anbieterangaben werden Inhalte von Eingaben und Ausgaben nicht regulär gespeichert, gelesen, wiederverwendet oder zum Training der Basismodelle genutzt. Verarbeitet werden technische Anfragemetadaten und Tokenmengen ohne Promptinhalt. Aggregierte und anonymisierte Nutzungsdaten können bis zu sechs Monate gespeichert werden. Bei seltenen, den Dienst beeinträchtigenden Fehlern oder Missbrauchsfällen kann Scaleway den vollständigen Inhalt einer betroffenen HTTP-Anfrage ausnahmsweise vorübergehend bis zu zwei Wochen speichern und zur Fehler- oder Sicherheitsanalyse zugänglich machen. Weitere Informationen bieten die Datenschutzhinweise für Scaleway Generative APIs und die Sicherheitsinformationen des Anbieters.

KI-Ausgaben können fehlerhaft oder unvollständig sein. Sie dienen der Selbsthilfe und Orientierung oder sind Arbeitsentwürfe. Es findet durch ALLRIGHTY keine ausschließlich automatisierte Entscheidung statt, die den Nutzer gegenüber ProcessBold LLC rechtlich bindet oder in vergleichbarer Weise erheblich beeinträchtigt. Insbesondere entscheidet die KI nicht verbindlich über Ansprüche, Erfolgsaussichten, Versicherungsdeckung oder die Annahme eines anwaltlichen Mandats.

5a. Freiwillige Bearbeitung in Microsoft Word

Wenn die optionale Word-Verbindung freigeschaltet ist, kann ein Nutzer sein Microsoft-Konto freiwillig über Microsoft OAuth verbinden. ALLRIGHTY fordert dafür ausschließlich Zugriff auf den eigenen App-Ordner in OneDrive an. Ein konkretes DOCX wird erst nach einer zusätzlichen Bestätigung des Nutzers in diesen Ordner übertragen. Microsoft verarbeitet dabei den Dateiinhalt, die Microsoft-Kontokennung sowie Verbindungs- und Bearbeitungsdaten nach den für das jeweilige Microsoft-Konto geltenden Bedingungen. ALLRIGHTY speichert Zugriffstoken ausschließlich serverseitig verschlüsselt. Änderungen werden nicht automatisch zurückgeschrieben. Erst nach einem weiteren ausdrücklichen Klick wird die Word-Datei abgerufen, technisch geprüft und als neue Version in der Fallakte gespeichert; vorhandene Versionen werden nicht überschrieben.

Die Microsoft-Verbindung kann getrennt werden. Dabei werden die lokal gespeicherten Token und Verknüpfungen gelöscht. Dateien im persönlichen OneDrive bleiben dort unter der Kontrolle des Nutzers, bis dieser sie in Microsoft OneDrive löscht oder beim Trennen ausdrücklich auch die Entfernung der verknüpften Dateien auswählt. Die Word-Verbindung bleibt bis zum Abschluss der gesonderten Vertrags-, Datenschutz- und Sicherheitsprüfung technisch gesperrt.

6. Empfänger, Hostingkette und Drittlandübermittlungen

ProcessBold LLC bleibt Betreiberin von ALLRIGHTY und datenschutzrechtlich Verantwortliche. Für die technische Hostingbereitstellung wird Atlas Brands LLC als Auftragsverarbeiterin eingesetzt. Atlas Brands LLC nutzt für Auftrag 10032570 die STRATO GmbH als Unterauftragsverarbeiterin für WordPress, Datenbank, Webspace, Domains, E-Mail und private Unterlagenablage. Der bestehende STRATO-AV-Vertrag bleibt zwischen Atlas Brands LLC und STRATO GmbH bestehen. Die Pflichten zwischen ProcessBold LLC und Atlas Brands LLC werden durch einen gesonderten AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO abgebildet. Scaleway SAS wird für den produktiven KI-Chat und für Transactional Email als Auftragsverarbeiterin eingesetzt. Die Dienste werden im Projekt ALLRIGHTY EU Production in Paris betrieben. Für Transaktions-E-Mails werden Absender- und Empfängerangaben, Betreff, Nachrichteninhalt, gegebenenfalls Anhänge sowie Zustell- und Fehlerdaten verarbeitet. Brevo SAS mit Sitz in Frankreich wird für den Versand des freiwillig bestätigten Newsletters und die Verwaltung der zugehörigen Versandliste als Auftragsverarbeiterin eingesetzt. Nach den Anbieterangaben werden die Brevo-Datenbanken innerhalb der Europäischen Union in Frankreich, Deutschland und Belgien verarbeitet und gespeichert. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Bestandteil der Brevo-Nutzungsbedingungen. WooCommerce wird lokal als Shopsoftware betrieben. Für die Zahlungsabwicklung wird WooPayments eingesetzt. Google for WooCommerce, Klaviyo, Packlink, Pinterest, Reddit, Snapchat, PayPal Payments und WooCommerce Tax sind für den Start nicht vorgesehen. Eine Übermittlung an Rechtsanwälte oder andere externe Fachstellen erfolgt nur auf Veranlassung des Nutzers oder auf einer sonstigen dokumentierten Rechtsgrundlage. Bei Übermittlungen außerhalb von EU und EWR werden die Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO dokumentiert.

7. Website-Speicherungen, Reichweitenstatistik und Ihre Auswahl

Technisch notwendige Cookies und vergleichbare Speicherungen werden für Login, Kontosicherheit, Warenkorb, Spracheinstellungen und ausdrücklich gestartete Funktionen verwendet. Der laufende Chat und die noch nicht gespeicherte Fallzuordnung können im Sitzungsspeicher des Browsers gehalten werden. Diese Daten enden grundsätzlich mit der Browsersitzung oder werden nach Abschluss der Funktion entfernt. Die installierbare App, ein Service Worker und der lokale Offline-Zwischenspeicher sind optionale Komfortfunktionen. Sie werden erst aktiviert, wenn der Nutzer im Datenschutzdialog zustimmt.

Mit einer gesonderten freiwilligen Statistik-Einwilligung erfasst ALLRIGHTY ausschließlich tageweise aggregierte Funnel-Ereignisse wie Seitenaufruf, Klick auf einen Handlungsbutton, Fallstart, erste Chatnachricht, Produktansicht, Checkoutbeginn und Kauf. Gespeichert werden Ereignistag, Ereignistyp, Seitenpfad und gegebenenfalls Kampagnenparameter. Chattexte, Dokumente, Namen, E-Mail-Adressen und IP-Adressen werden nicht in der Statistik gespeichert. Es findet kein profilbezogenes Tracking und keine Weitergabe an externe Marketing- oder Analysedienste statt. Die Einwilligung und eine Kampagnenzuordnung werden im Browser gespeichert. Ohne Statistik-Einwilligung werden diese Ereignisse nicht erfasst.

Die Auswahl wird lokal im Browser gespeichert, damit sie nicht bei jedem Aufruf erneut abgefragt werden muss. Bei einer Ablehnung werden optionale Statistik-Cookies entfernt, ALLRIGHTY Service Worker abgemeldet und zugehörige Offline-Zwischenspeicher gelöscht. Die Auswahl kann über „Datenschutz-Einstellungen“ auf jeder Seite jederzeit mit Wirkung für die Zukunft geändert werden.

8. Newsletter und Produktinformationen

Wenn Sie sich freiwillig für den ALLRIGHTY Newsletter anmelden, verarbeiten wir Ihre E-Mail-Adresse, die verwendete Einwilligungsfassung, den Anmeldezeitpunkt, die Bestätigung und die Herkunftsseite auf Grundlage Ihrer Einwilligung. Die Anmeldung wird erst nach Klick auf einen Bestätigungslink wirksam. Erst danach wird die E-Mail-Adresse in die Brevo-Versandliste „ALLRIGHTY Newsletter Deutschland“ übernommen. Der Newsletter kann rechtliche Informationen, Hinweise zu Massenverfahren sowie aktuelle Angebote und Produkte von ALLRIGHTY.de enthalten. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit über den Abmeldelink in jeder E-Mail oder durch Nachricht an mail@allrighty.de mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Bei einer Abmeldung wird die Adresse unverzüglich aus dieser Brevo-Versandliste entfernt und lokal für weiteren Newsletterversand gesperrt. Kundenkonten, Käufe, Chats und Fallakten werden nicht allein wegen ihrer Nutzung in den Newsletterverteiler übernommen. Einwilligungs- und Widerrufsnachweise können im erforderlichen Umfang zur Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten aufbewahrt werden.

9. Speicherdauer, Export und Löschung

Fallakten, Chatverläufe, Arbeitsentwürfe und Originalunterlagen sollen grundsätzlich zwölf Monate nach der letzten Fallaktivität gelöscht werden, sofern der Nutzer nicht früher eine Löschung verlangt oder gesetzliche Aufbewahrungs- und Nachweispflichten entgegenstehen. E-Mail-Bestätigungstoken werden nur als kryptografische Prüfsumme gespeichert, sind einmal verwendbar und grundsätzlich 24 Stunden gültig. Nach erfolgreicher Bestätigung werden die Token-Prüfsumme und ihr Ablaufzeitpunkt gelöscht. Versandstatus, Bestätigungszeitpunkt sowie Beginn und Ende einer Testphase werden dem Kundenkonto als Sicherheits- und Vertragsnachweis zugeordnet. Sicherheits- und Fehlerprotokolle erhalten einen Zielwert von sieben Tagen. Backups sollen 30 Tage rollierend vorgehalten werden. Die konkreten Hostingfristen sind anhand der Vereinbarungen mit Atlas Brands LLC und STRATO zu bestätigen. Vertrags-, Rechnungs-, Zahlungs-, Einwilligungs-, Widerrufs- und Kündigungsnachweise werden getrennt nach den gesetzlichen Pflichten aufbewahrt. Freiwillige Kündigungsgründe werden nur als aggregierte Kategorien gezählt. Die Kategorie wird nicht im personenbezogenen Kündigungsnachweis gespeichert. WordPress stellt für ALLRIGHTY-Fallakten einen personenbezogenen Export und eine kontrollierte Löschung von Fallakten, Chronologie und privaten Unterlagen bereit. Credit-Gutschriften, Verbräuche, Rückbuchungen und Verfallszeitpunkte werden in einem kontobezogenen Buchungsjournal gespeichert. Dieses Journal enthält Beträge, Vorgangsart, Zeitpunkte und technische Referenzen, aber keine vollständigen Chattexte. Soweit Buchungsdaten als Vertrags- oder Abrechnungsnachweis benötigt werden, bleiben sie trotz Löschung einer Fallakte für die gesetzlich erforderliche Dauer gespeichert. Der kontrollierte Legal Core protokolliert keine Chattexte. Er speichert höchstens 90 Tage lang eine pseudonymisierte Eingabe-Prüfsumme, technische Laufdaten, verwendete amtliche Quellenkennungen und das Prüfergebnis. Diese Protokolle können über die WordPress-Datenschutzwerkzeuge exportiert und gelöscht werden. Standardprotokolle dürfen keine vollständigen Falltexte oder Dokumentinhalte enthalten.

10. Pflichtangaben und Folgen der Nichtbereitstellung

Welche Angaben erforderlich sind, ergibt sich aus der jeweiligen Eingabemaske. Ohne notwendige Kontakt-, Vertrags- oder Falldaten kann die betreffende Funktion oder das gewählte Produkt möglicherweise nicht bereitgestellt werden. Optionale Angaben sind entsprechend gekennzeichnet.

11. Rechte betroffener Personen

Betroffene Personen haben nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Einwilligungen können mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Außerdem besteht ein Beschwerderecht bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde. Identität und Berechtigung können zum Schutz der Fallakten angemessen überprüft werden.

12. Sicherheit und Datenschutz-Folgenabschätzung

Umgesetzt sind verschlüsselte Übertragung, serverseitige KI-Gates, rollen- und fallbezogene Zugriffskontrollen, Protokollminimierung, Dateityp- und Größenbegrenzungen, private Dateiablage sowie Export- und Löschschnittstellen. Passwörter werden durch WordPress nicht im Klartext gespeichert. Zugangsschlüssel zu KI-Anbietern werden ausschließlich serverseitig verwaltet und nicht an Browser oder Kundenkonten ausgeliefert. Hochgeladene Dokumente gelten als nicht vertrauenswürdige Daten und dürfen Systemregeln nicht überschreiben. Wegen möglicher sensibler Falldaten und des Einsatzes neuer Technologie werden die Risiken vor und während des Produktivbetriebs in einer Datenschutz-Folgenabschätzung geprüft, dokumentiert und fortlaufend bewertet.